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Das letzte Mal draußen schwimmen

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Heute war der letzte Tag im Freibad. Was habe ich das Schwimmen genossen! War das schön! Seufz.

Immer noch schön im Freibad

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Es ist Samstag und ich muss nicht arbeiten. Es ist relativ warm und es regnet. Perfekt für´s Freibad! Da hatte ich mir dann auch ein Ticket besorgt und bin eine 3/4 Stunde im Nichtschwimmerbecken geschwommen. Eigentlich hätte ich noch ewig weitermachen können, aber ich will mir nicht wieder die Haut durch das Oberteil aufreißen. Also lange und warm geduscht, einkaufen und daheim Kaffee und Kuchen. So kann ein freier Tag also aussehen!

Außerdem habe ich ausgeschlafen! Am Morgen war wieder Tanz im Haus, da habe ich gelesen, mich später aber nochmal umgedreht und wirklich gut geschlafen.

Morgen geh ich nochmal zu Mama. Dann war ich diese Woche vier Mal bei ihr. Sie ist so süß! Und freut sich so, wenn sie mich sieht oder ich ihr was zu Essen mitbringe. Die Mirabellen hat sie fast inhaliert. Vom Wurstsalat brauch ich gar nicht reden. Ich freue mich sehr, wenn ich sehe, dass es ihr gut geht! Daher ist es auch nicht mühsam, bei ihr vorbei zu gehen, auch wenn es natürlich schon ganz schön aufwändig ist. Aber, ich hab ja nur noch meine Mama! Und freue mich, wenn wir uns einigermaßen unterhalten können. Sie ist wirklich eine ganz Liebe!

Dank Corona

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… ist im Freibad jetzt wieder Platz zum Schwimmen. Ich war heute das erste Mal in der offiziellen Umkleide und habe auch im Freibad geduscht. Es hat Vorteile, wenn man Abstand halten muss und irgendwelche Aktionen aufwändiger sind.

Darüber hinaus war ich die letzten 20 min meiner 3/4-stündigen Paddelei alleine im Nichtschwimmerbecken! Und ich hätte auch noch weiterschwimmen können, aber dann wäre ich völlig erschöpft gewesen. Lieber nicht übertreiben! Außerdem war ich mittags noch zum Spazieren gehen verabredet. Und das wollte ich doch ungerne absagen.

Wieder unterwegs…

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So, da ist er: Mein Urlaub! Spontan bin ich am SA nach der Arbeit und dem Besuch bei meiner Mama zum Zelten an den Ammersee gefahren. Und am SO war ich das erste Mal auf einem Katamaran segeln! Und bin in diesem Jahr das erste Mal im See geschwommen! Und in meinem Leben das erste Mal überhaupt mitten auf dem See ins Wasser gesprungen. Das war so schön! Ein absoluter Traum! Danke dafür!

Heute wollte eigentlich eine Freundin auf dem Berg ihren Geburtstag feiern. Das wurde aber wegen Regen und eher noch wegen eines verrenkten Magens von ihr abgesagt. Also hatte ich einen Tag Pause; was nicht so schlimm war, denn bis zum nächsten Wochenende bin ich wieder in Konstanz beim Ernten und Paddeln auf der Donau und die Woche drauf mit einer Freundin in Österreich zum Wandern.

Hach, ich freu mich! Das fühlt sich gerade alles so gut an! Und dadurch, dass es meiner Mama auch wieder besser geht, ist es auch wieder leicht.

Eine traurige Nachricht gibt es aber auch: Die Zwillingsschwester einer guten Freundin ist letzten SA an Krebs gestorben. Noch vor zwei Wochen habe ich die Mitteilung bekommen, dass sie nur noch ein paar Monate zu leben hat, da der Krebs gestreut hat. Und dann das. Ich war wie betäubt. Gelähmt. Ungläubig. Und kann es noch nicht wirklich fassen. M., ich denke an Dich.

MUC – KN – MUC

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Mitte März bin ich quasi mit dem letzten Flixbus von Konstanz wieder zurück nach München gefahren. Dann kam Corona…

Ab 18. Mai sollen Flixbusse wieder offiziell fahren. Und ich hab schon die Rückfahrt am DI, 19. Mai, gebucht. Und freu mich!

Doch kein Shoppen

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Tja, Covid-19 hält uns alle in Atem – und viele zuhause. Bin ich froh, dass ich bei meiner Arbeit aus dem Haus darf und unter Leute komme. Sonst würde ich durchdrehen!

Ich hoffe und bete, dass meine Mama gut verräumt ist! Am DI habe ich sie angerufen und am MO hatte sie die Karte bekommen, die ich ihr geschrieben habe. Sie hat sehr wohl mitbekommen, dass in Bayern ein Kontaktverbot herrscht und ich sie nicht besuchen darf. Das fehlt mir so, dass es fast körperlich weh tut… Ich habe auch schon neue Briefmarken gekauft, dass ich ihr immer wieder ein Kärtchen schreiben kann. Und wenn sie möchte, helfen ihr die Schwestern bestimmt auch mich anzurufen. Das ist leider noch nicht passiert. Auf der anderen Seite ist es gut, nichts von ihr zu hören, oder vom Heim. Hm, schwierige Sache, das. Darüber versuche ich mir nicht so viele Gedanken zu machen.

Die Sache mit der Mode

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Ich halte mich ja nicht für eine modische Frau; Mode ist mir schlichtweg egal. Spannend finde ich dann, wenn das, was ich trage, plötzlich ganz hip wird wie jetzt Schlaghosen. Die trage ich seit Jahren. Jetzt ist es wieder was gaaaanz Neues. Der Vorteil an der Sache: Ich kann shoppen gehen und werde finden, was mir gefällt. Hoffe ich zumindest.

Neuer Termin

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Für die Mama haben wir eine Höherstufung beim MDK beantragt. Es wird leider nicht besser.

Wieder im Heim; daheim

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Ich bin so froh! Nach gut drei Wochen ist meine Mutter aus der Reha wieder zurück in ihrer Hausgemeinschaft im Heim. Man kann bei ihrem Verfall zusehen, aber sie ist dort gut aufgehoben und sie hat sich gefreut, die anderen Mitbewohner und die Betreuer wiederzusehen. Und ich bin auch in einer halben Stunde dort und muss keinen Tagesausflug machen.

Diese Woche haben eine Pflegerin und ich die Höherstufung beim MDK beantragt; ihr Pflegeaufwand ist einfach viel zu groß.

Ich freue mich, dass meine Mama mich immer noch erkennt und anfängt zu strahlen, wenn sie mich sieht.

Einfacher wird es aber nicht.

Geriatrische Reha

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Seit 11. November ist meine Mutter für drei Wochen in einer Geritatrischen Reha im Bayerischen Wald. Ich komme dort zwar mit den Öffentlichen hin, es ist aber ein Tagesausflug. Kommenden SO werde ich gefahren; und da freu ich mich! Nächste Woche kann ich sie nicht besuchen, denn ich bin im Urlaub. Ich hoffe so sehr, dass sie wieder zurück in ihre Hausgemeinschaft kann!

Auf eine schnelle Genesung!

Hoffnung nicht aufgeben…

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Vor gut einer Woche ist meine Mutter – mal wieder – gestürzt und hat sich den Oberschenkelhals gebrochen. Zwei Tage später ist sie operiert worden und liegt seitdem im Krankenhaus. Sie spricht davon, dass sie sterben will. Es ist schwer für mich, sie so zu sehen. Es fällt mir schwer, mich an ihrem Krankenbett zusammenzureißen und sie zu motivieren, dass sie wieder auf die Beine kommt. Neulich habe ich auch an ihrem Bett geweint, weil es mir so weh tut, sie dort so hilflos liegen zu sehen. Da hat sie natürlich mitgeweint, weil sie nicht sehen kann, dass es mir schlecht geht. An einem anderen Tag will sie dann wieder auf die Beine kommen, denn sie ist erst vor vier Wochen im Heim umgezogen und wohnt jetzt in der Hausgemeinschaft mit gemeinsamem Essen, Betreuung und Bespaßung. Und dort gefällt es ihr gut.

Ich weiß nicht, was das Beste für sie ist. Oder für mich. Es belastet mich sehr.

Ich glaube nicht, dass sie schon bereit ist zu gehen. Wenn ich ihr einen Joghurt bringe und den Löffel vor den Mund halte, macht sie immer brav das Schnäbelchen auf. Und bei meinem Vater haben wir beide gesehen, dass es nicht einfach ist zu gehen. Ich wünsche mir so sehr, dass sie wieder zurück in ihre Gemeinschaft kommt! Dort stoßen sie jeden Abend auf ihre schnelle Genesung an. Vielleicht hilft´s.

Natürlich zu der Zeit…

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Und just, als ich im Urlaub war, ist meine Mutter in ihrem Heim aus dem reinen Wohnbereich in die Hausgemeinschaft gezogen. Das ist wie eine Alten-WG mit Betreuung und Bespaßung. Tja, der Umzug wurde dann mit ein paar Ehrenamtlichen gewuppt und als ich am FR wieder zurück in München war, bin ich natürlich erstmal bei meiner Mama vorbei. Ich habe den Eindruck, dass es ihr dort ganz gut gefällt; auch wenn es natürlich noch eine Weile dauern wird, bis sie sich eingewöhnt hat.

SA habe ich dann mit ihr ihren Kleiderschrank noch weiter ausgemistet. Sie hatte aus Fürth eh schon nicht mehr so viele Sachen mitgenommen, aber jetzt habe ich auch die ein oder andere gruselige Jacke entsorgt. Yes! Bei vielem anderen habe ich sie aber gefragt und sie ist auch durchaus noch in der Lage zu beurteilen, ob sie die Sachen haben will oder nicht. Viele Klamotten passen ihr auch nicht mehr. Sie wird immer weniger.

Am SO habe ich mit einem Freund das Zimmer soweit leer geräumt. Der nächste Bewohner steht schon auf der Warteliste und das Zimmer wird gleich renoviert und weitervermietet. Nicht drüber nachdenken, wie´s dann weitergeht…

Nun denn. Jetzt steht meine Wohnung wieder mit vier Kisten Zeug voll. Vieles will ich entsorgen. Vom Haushalt meiner Eltern will ich eigentlich nur das scharfe, schwarze Messer, das nicht in die Spülmaschine darf. Das hat meine Mutter schon ewig. Also mindestens so lange wie alt ich bin… Jetzt hab ich´s! Geschirr, Besteck, Gläser, Bettwäsche, Handtücher etc. Das brauche ich alles nicht. Mein Haushalt ist auch mehr als eingerichtet.

Jetzt warte ich darauf, dass mir mal wieder ganz langweilig wird, damit ich das Zeug aussortiere und wegwerfe. Blöderweise ist mir selten bis nie langweilig resp. mir fällt immer noch was anderes ein. Auch wenn es ein schönes Gefühl ist, wenn die Wohnung mal wieder aufgeräumt und ein bisschen leerer und ordentlicher ist.

Und weil ich SA und SO nicht mehr wirklich Urlaub hatte – bin ich am DI darauf, als ich frei hatte, mit einer Freundin wandern gegangen. Wir sind von Sudelfeld auf den Wendelstein und es war ein ganz zauberhafter Weg! Auch wenn die Wendelsteinhütte alles andere als beschaulich ist. Fast so eine architektonische Meisterleistung wie die Zugspitze. Aber der Weg und die Aussicht haben uns entschädigt. Das war nochmal ein wunderschöner Tag!

Mal wieder Urlaub

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Jetzt habe ich wieder eine Woche Urlaub und fahre auch ein paar Tage in ein Wellnesshotel nach Österreich. Ich muss hier mal raus und was anderes sehen. Von meiner Mutter habe ich das Okay. Auch wenn sie jetzt Pflegegrad 2 hat und besser kurz- als mittelfristig in ein anderes Zimmer ziehen muss. Ich habe schon Bescheid gegeben, dass sie einen höheren Pflegegrad hat, denn dann kann sie auf eine andere Station umziehen, auf der auch mehr geboten wird. Sie ist doch ziemlich vereinsamt in ihrem Zimmerchen und guckt mehr oder weniger den ganzen Tag Fernseh… Ein bisschen mehr Kontakt würde ihr so gut tun!

Auch wenn ich es nicht wahrhaben will, aber es belastet mich ganz schön. Das merke ich, weil ich mehr Schlaf brauche als üblich. Von daher sind ein paar Tage Auszeit nicht das Schlechteste: Bekocht werden, in die Sauna und die Infrarotkabine gehen, spazieren und sich um nichts kümmern müssen. Leider ist für die nächsten Tage dort auch Schnee angesagt. Aber das macht nichts: Ich wollte sowieso meine dicke Winterjacke mitnehmen, denn das ist die einzige Jacke, die wirklich wasserdicht ist. Mal schaun, ob ich dieses Mal meine zwei mitgenommenen Bücher lesen werde. Jetzt freu ich mich einfach erstmal!

Jetzt bin ich blockiert

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Was soll ich sagen? Meinem Ex habe ich per WhatsApp noch geschrieben, dass ich es gemein fand, dass unser letztes Treffen erst zwei Monate, nachdem er Schluss gemacht hat, stattgefunden hat; obwohl er schon anderweitig orientiert war. In dieser Zeit war ich noch emotional blockiert und das fand ich einfach unfair. Daraufhin hat er mich bei WhatsApp blockiert. Na, dann.

Wenn es ihm damit besser geht… Jetzt muss er ja auch nichts mehr mit mir zu tun haben, aber dass er auch zu meiner Freundin gemeint hat, dass ich ein ganz besonderer Mensch für ihn bin und bleiben werde – tja, das entpuppt sich jetzt halt nur als BlaBla. Und nein, das brauche auch ich nicht! Ich will jetzt auch ENDLICH mit diesem Kerl abschließen und frei für eine neue Beziehung sein! Die dann hoffentlich bald kommt…

Rippe gebrochen

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Am SA ist meine Mutter – mal wieder – gestürzt. Und hat sich eine Rippe gebrochen. Mir blutet das Herz, wenn ich sie so zusammengesunken in ihrem Sessel sitzen sehe und ihr alles weh tut. In den letzten Monaten hat sich ihre Körperhaltung schon sehr nach vorne verschoben. Und jetzt noch mehr…