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Mal wieder Urlaub

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Jetzt habe ich wieder eine Woche Urlaub und fahre auch ein paar Tage in ein Wellnesshotel nach Österreich. Ich muss hier mal raus und was anderes sehen. Von meiner Mutter habe ich das Okay. Auch wenn sie jetzt Pflegegrad 2 hat und besser kurz- als mittelfristig in ein anderes Zimmer ziehen muss. Ich habe schon Bescheid gegeben, dass sie einen höheren Pflegegrad hat, denn dann kann sie auf eine andere Station umziehen, auf der auch mehr geboten wird. Sie ist doch ziemlich vereinsamt in ihrem Zimmerchen und guckt mehr oder weniger den ganzen Tag Fernseh… Ein bisschen mehr Kontakt würde ihr so gut tun!

Auch wenn ich es nicht wahrhaben will, aber es belastet mich ganz schön. Das merke ich, weil ich mehr Schlaf brauche als üblich. Von daher sind ein paar Tage Auszeit nicht das Schlechteste: Bekocht werden, in die Sauna und die Infrarotkabine gehen, spazieren und sich um nichts kümmern müssen. Leider ist für die nächsten Tage dort auch Schnee angesagt. Aber das macht nichts: Ich wollte sowieso meine dicke Winterjacke mitnehmen, denn das ist die einzige Jacke, die wirklich wasserdicht ist. Mal schaun, ob ich dieses Mal meine zwei mitgenommenen Bücher lesen werde. Jetzt freu ich mich einfach erstmal!

Jetzt bin ich blockiert

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Was soll ich sagen? Meinem Ex habe ich per WhatsApp noch geschrieben, dass ich es gemein fand, dass unser letztes Treffen erst zwei Monate, nachdem er Schluss gemacht hat, stattgefunden hat; obwohl er schon anderweitig orientiert war. In dieser Zeit war ich noch emotional blockiert und das fand ich einfach unfair. Daraufhin hat er mich bei WhatsApp blockiert. Na, dann.

Wenn es ihm damit besser geht… Jetzt muss er ja auch nichts mehr mit mir zu tun haben, aber dass er auch zu meiner Freundin gemeint hat, dass ich ein ganz besonderer Mensch für ihn bin und bleiben werde – tja, das entpuppt sich jetzt halt nur als BlaBla. Und nein, das brauche auch ich nicht! Ich will jetzt auch ENDLICH mit diesem Kerl abschließen und frei für eine neue Beziehung sein! Die dann hoffentlich bald kommt…

Rippe gebrochen

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Am SA ist meine Mutter – mal wieder – gestürzt. Und hat sich eine Rippe gebrochen. Mir blutet das Herz, wenn ich sie so zusammengesunken in ihrem Sessel sitzen sehe und ihr alles weh tut. In den letzten Monaten hat sich ihre Körperhaltung schon sehr nach vorne verschoben. Und jetzt noch mehr…

Doch nicht so toll…

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Nach gut zwei Monaten hat dann das “letzte Gespräch” stattgefunden und ich finde, wir haben uns gut voneinander getrennt und sind im Guten auseinandergegangen. Mit einem Grinsen im Gesicht bin ich heimgefahren und war stolz auf uns. Und mich.

Am nächsten Morgen kam von ihm eine WhatsApp, in der er gemeint hat, dass das Treffen mit mir gestern “eigentlich ja ganz nett” gewesen sei.

What??

Noch ein Schlag ins Gesicht, denn er war im Gespräch nicht ganz offen zu mir: Ich hatte gefragt, ob er in einer neuen Beziehung sei… Nein, eine neue Beziehung hat er nicht, aber eine andere Frau geht ihm im Kopf rum und beschäftigt ihn sehr. Und das wollte er mir nicht erzählen, weil es ja seine Privatsphäre ist. Die kennt er auch schon länger…

???

Und das, nachdem wir uns erst nach zwei Monaten getroffen haben, weil es ihm ja zu weh tut mich zu sehen! Ich hatte ihn danach noch einmal angerufen, weil es meiner Mama schlecht geht und er derjenige ist, der sie mit Abstand am meisten gesehen hat. Da schreibt er dann, dass er mir in der jetzigen Situation keine Schulter zum Anlehnen geben kann…

Das hätte ich auch nicht von ihm erwartet. Wenn er nach “Es tut mir Leid” aufgehört hätte, wäre es völlig okay gewesen. Aber jetzt noch einmal nachzutreten finde ich – schade. Nein, eigentlich ätzend. Und vor allem: überflüssig!!

Also: Aufstehen, Krönchen richten – und weiter!

Wenn´s denn so einfach wäre: meiner Mutter geht´s gerade wirklich schlecht und gestern hat sie das erste Mal gesagt, dass sie sterben wird. Jetzt bin ich erst recht aufgelöst. Und habe andere Themen! Die ich alleine stemmen muss und werde.

Da habe ich mir jetzt qualifizierte Unterstützung angefordert, denn ich kann nicht mehr.

Vorbei

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Der Mai auch bald.

Schon gleich Mai

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Unglaublich, wie schnell das Jahr vergeht!

Schönen Tanz!

Mal wieder Urlaub

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Und mal wieder erkältet. Kein Wunder, nach dem Stress der letzten Wochen. Wobei… erkältet war ich schon ewig nicht mehr. Nervig ist´s trotzdem.

Mal wieder gestürzt

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Anfang Februar ist meine Mutter – mal wieder – gestürzt. Die letzten Monate war sie ziemlich wacklig auf den Beinen und da war es wieder soweit. Dieses Mal hat sie sich die Schulter gebrochen. Die rechte! Ausgerechnet. Die linke Schulter ist nach einem Sturz vor Jahrzehnten auch nicht wieder richtig mobil geworden, so dass sie den Arm nur maximal bis auf Schulterhöhe heben kann, und jetzt ist der rechte Arm auch völlig lädiert.

Sie ist operiert worden, war ein paar Tage in der Kurzzeitpflege und ist jetzt in der Reha. Ich habe neulich mit der Ärztin gesprochen: die Wahrscheinlichkeit, dass die Beweglichkeit eingeschränkt bleibt, ist hoch.

Was ich für eine Lauferei hatte!

Und meiner Mama gefällt es weder in der Kurzzeitpflege noch in der Reha. Am liebsten würde sie wieder zurück in ihr Zimmer im Heim. Das ist auch das Ziel: dass sie sich wieder selbst versorgen kann. Ich hoffe, das bekommen wir hin!

Mir blutet das Herz, wenn ich sie dort über die Gänge wackeln seh und sehe, dass ihr alles schwerfällt.

Januar?

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Und gleich schon wieder vorbei…

Bald ist 2019

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Gegen Ende ging 2018 dann doch noch ganz schön schnell vorbei…

Normalerweise krieg ich zwischen den Jahren meine Ablage erledigt; dieses Jahr nicht. Ist ja nicht so, dass sie mir wegläuft…

Ich wünsche schon mal einen guten Rutsch ins Neue Jahr und nur das Beste für die kommenden Monate! Die Rauhnächte haben ihren ganz besonderen Zauber und ich genieße es, wenn es in München und in meinem Haus mal wieder ein bisschen ruhiger und leerer ist.

Wieder zuhause

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Den Aufenthalt in einem Hotel finde ich immer wieder spannend. Das Hotel aus meinem letzten Aufenthalt ist ein Wellness- und Tagungshotel. Die ersten paar Tage lief es durchaus unter “Wellness”, aber am Wochenende war dort eine Messe mit mehr als 500 Teilnehmern. Die sich dann natürlich auch alle im Hotel und Spa herumgetrieben haben. War das voll. War das laut. War ich froh, als Sonntag Mittag die meisten wieder weg waren. Lärm ertrage ich gar nicht und Freitag und Samstag ist jede Woche – unabhängig von einer Veranstaltung – Musik und Tanz im Hotel. Die Bar war gegenüber von meinem Zimmer… Musik bis nachts um eins. Nun denn.

Das Frühstück im Hotel war okay; beim Abendessen als Buffet fand ich besonders die Vorspeisen und den Nachtisch lecker. Die Mitarbeiter im Service dort waren mit Abstand die nettesten! Die Damen vom Spa waren, sagen wir, verspannt. Gelacht wurde dort eher wenig und die Lady, die mich massiert hat, hat nur ihr Massageprogramm durchgezogen und ist nicht auf mich als Person eingegangen. Nun denn.

Der Außenpool war toll! Wenn auch “nur” mit 20 m Länge. In einem nahegelegenen Hotel gibt es ein 50-Meter-Becken. In Worten: fünfzig Meter! Da ich aber die Schwimmbrille dabei hatte, die entweder beschlägt oder vollläuft, war es nicht weiter schlimm. Max. 40 min bin ich geschwommen; fast jeden Tag. Und das war ganz wundervoll! Hoffentlich ist bald wieder Mai…

Urlaub!

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Jetzt hab ich wieder Urlaub! Und bin ab morgen für eine Woche in einem Wellnesshotel im Bayerischen Wald. Da freu ich mich! Auch wenn ich erkältet bin und mir beim Atmen die Lunge weh tut. Hm. Das werde ich beobachten, aber morgen auf jeden Fall mal losfahren. War ja klar, dass meine Nase zu ist und der Hals schmerzt… Vor ein paar Wochen ist der Mann einer ehemaligen Kollegin gestorben. Vor ein paar Tagen meine Cousine aus Kanada. Und gestern der Vater einer lieben Freundin. Mir reicht´s. Und meinem Körper offensichtlich auch. Emotional bin ich in die Zeit vor zwei Jahren zurückgeworfen… Das Ende eines Jahres wird immer schwieriger. Ich versuche, das Beste daraus zu machen…

Bald schon wieder Urlaub…

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In gut vier Wochen habe ich – schon wieder – Urlaub! Und freu mich jetzt schon! Auf leckeres Essen, Sauna, schwimmen, wandern. Und mal was anderes sehen.

Update meiner Haferflocken zum Frühstück

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Seit ca. 2003 esse ich morgens meine warmen Haferflocken. Über die Jahre habe ich sie soweit für mich perfektioniert, dass sie mich morgens – im Zusammenspiel mit meinem Milchkaffee – tatsächlich aus dem Bett treiben. Das Neueste ist eine Prise Salz. Außerdem esse ich nicht mehr jeden Tag Leinsamen, sondern wechsle jetzt zwischen Sonnenblumenkernen und Sesam bzw. Leinsamen und Kürbiskernen. Warum? Weil ich Seed Cycling ausprobiere. Das hört sich für mich schlüssig an und läßt sich wunderbar in meinem Alltag umsetzen, ganz ohne Aufwand und Einschränkung.

Meine Flocken bestehen im Moment aus Haferflocken, eben den entsprechenden Kernen, sowie Zwetschgen und Mirabellen. Dazu eine Prise Salz und Zimt, Chiasamen und statt Honig oder Ahornsirup nehme ich ein bisschen braunes Mandelmus und gar nix Süßes mehr. Soooo lecker! Wenn ich morgens früh frühstücke, komme ich lässig bis zum Mittagessen.

Freut mich

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Wie schön, wenn schöne Gedichte online abgebildet werden; und erst Recht, wenn es einen Backlink auf meine Seite gibt. Jaha, ich könnte mich mehr darum kümmern, öfter schreiben etc. pp. Das mach ich bestimmt bald wieder, aber jetzt bin ich eher am nächsten Urlaub planen, auch wenn es nur ein paar Tage sind.