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Essen & Trinken

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Weihnachtsstimmung?

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Ist bei mir in diesem Jahr leider (noch) nicht vorhanden. Auch wenn ich am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee war; das war sehr beschaulich. Und sehr voll. Und sehr kalt.

Für Heiligabend hat sich meine Mutter bei mir eingeladen. Dabei dachte ich, ich gehe bei ihr im Heim vorbei und wir feiern dort. Na gut, dann werde ich mal gucken, was es zu Essen gibt. Geflügel fällt raus – so und so.

Kochen frei Schnauze

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Ich koche gern; auch für mich alleine. Manchmal wird es eher, naja, gerade genießbar, aber manchmal wird es auch unglaublich lecker. So wie heute. Gebratener Radiccio stand auf dem Plan. Während die schweizer Nudeln kochen, brate ich Knoblauch mit Frühlingszwiebeln und geachteltem Radiccio an. Und weil Nudeln Soße brauchen, habe ich das Ganze mit Brühe abgelöscht, mit Pfeffer gewürzt und mit Frischkäse sämig gemacht. War das lecker!

Thymian und Seidenschwanz

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Meine neueste Anschaffung ist ein Standmixer. Auf der Suche nach Bio-Grünzeug für Grüne Smoothies bin ich zu einem neu eröffneten Vollkorn- und Bioladen nach Giesing gelaufen. Auf dem Weg dorthin habe ich einen Turmfalken erst kreischen gehört und dann rütteln gesehen. Auf dem Dach der Heilig-Kreuz-Kirche hat er sich ausgeruht; vor mich hin grinsend bin ich weitergelaufen.

Im Bioladen habe ich ein paar Sachen eingekauft und gesehen, dass sie auch Thymian abgepackt anbieten. Das ist ein Kraut, das nicht regelmäßig angeboten wird und für die Zubereitung von Schnitzelröllchen unabdingbar ist. Weil ich noch Lauchzwiebeln hatte, habe ich mir im Supermarkt zwei Kalbsschnitzel gekauft; insgesamt 400 gr. Meine Augen waren sehr groß und der Metzger meines Vertrauens hat Samstag Nachmittag natürlich schon zu. Danach bin ich noch einmal im Bioladen vorbei, Thymian kaufen. An der Kasse habe ich ein Brot zum Probieren geschenkt bekommen. Also bin ich auch grinsend wieder heimgelaufen. Abends habe ich mir aus meinen Einkäufen zwei leckere Röllchen gemacht und eine Riesenschüssel Salat. War ich satt!

Im Internet habe ich gelesen, dass es im Nymphenburger Schlosspark Seidenschwänze gibt. Weiter habe ich nicht recherchiert, sondern bin gleich losgelaufen. Seidenschwänze habe ich noch nie gesehen. Heute auch nicht, denn es ist Sommer. Später habe ich herausgefunden, dass sie im Winter in München zu beobachten sind. Da habe ich ja noch ein halbes Jahr Zeit.

Was, bitte, war das für ein Wonnemonat?

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Ende Mai war ich ob des Wetters in meiner dicken Winterjacke und den Wanderstiefeln unterwegs. Das sind meine einzigen Klamotten, die auch auf längere Sicht wasserdicht und warm sind. Die jungen Vögel sollten jetzt lieber schwimmen als fliegen lernen…

Aber egal. An meinem Geburtstagswochenende war ich in Konstanz bei Freunden. Und da war es völlig egal, was für ein Wetter ist. Hingefahren bin ich mit einem dieser Fernbusse: Ölsardine fällt mir dazu nur ein. Für dieses Strecke ist es allerdings mein Transportmittel Nr. 1: günstig und schnell. Also werde ich mich zur Erntezeit wieder Richtung Bodensee aufmachen. Spätestens. Mindestens.

Es war mein erster Geburtstag seit Jahrzehnten (!), an dem es keinen Erdbeerkuchen gab! Hm, vielleicht sollten sie 2013 “Wasserbeeren” heißen?! Und auch meine Spargelsaison war eher verhalten; aber ich habe ja noch drei Wochen.

Meine neueste kulinarische Entdeckung sind Grüne Smoothies. Bislang wird mein Stabmixer mit der Verarbeitung von Bananen, Äpfeln, Salat, Spinat und auch tiefgefrorenem Obst an seine Belastungsgrenze geführt. Okay, bei Tiefkühlware ist er ausgestiegen. Aber dennoch werde ich mir keinen Turbo- oder Hochleistungsmixer für ein paar Hundert Euro zulegen. Schließlich will ich nicht meine komplette Ernährung auf Rohkost oder Grüne Smoothies umstellen, sondern sie lediglich ergänzen. Ich freu mich schon auf´s weitere Ausprobieren!

“Ich hätte gerne ein kleines Wildschwein.”

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Mittags habe ich mir den Trubel der Neueröffnung in Obergiesing angeguckt; ich arbeite erst heute nachmittag. Unglaublich, wieviele Leute da rumspringen! Als ob es morgen nichts mehr gäbe… (Die 10 %-Rabatt gibt es bis 25. Mai. Also nicht nur heute…) Ich bin gespannt.

Auf dem Heimweg habe ich mir beim Bäcker um die Ecke noch ein Brötchen gekauft. Bei der Verkäuferin habe ich bestellt: “Ich hätte gerne ein kleines Wildschwein.” Drei Verkäuferinnen gucken mich mit fragendem Blick an. “Ich hätte gerne einen Frischling”, löse ich für sie meine Bestellung auf. Ich kann ja auch nix dafür, wenn sie ihre Semmeln nach Tierbabys benennen.

Tag 1 beim neuen Arbeitgeber

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Heute war mein erster offizieller Arbeitstag beim Drogeriemarkt. Ich werde in einer anderen Filiale eingearbeitet, weil “meine” alte Filiale geschlossen und die neue, größere am 16. Mai eröffnet wird; direkt neben meinem alten Arbeitgeber, dem Bäcker. Auch in der Leihfiliale ist es ein junges, sehr entspanntes und freundliches Team. Am Anfang wurde mir ausführlich die Arbeit allgemein und die Vorgehensweise, z.B. mit den Kassen, erklärt. Mit meinen Zwischenfragen bin ich immer mitten rein gegrätscht und habe alle kompetent und zuvorkommend beantwortet bekommen. Danach hatte ich genügend Zeit, alle Belehrungen zu lesen und zu unterschreiben. Anschließend habe ich noch ein paar Päckchen ausgepackt und bin in die Kassiertätigkeit eingewiesen worden.

Das wollte ich auch immer mal machen! Die Einkäufe über den Scanner ziehen. Aus diesem Grund habe ich mich vor ein paar Monaten bei der GfK angemeldet, denen ich all meine Einkäufe einscanne und die Daten anschließend über ihre App schicke. Da bin ich dann im Durchschnitt. Irgendwie.

Die Scannerei hier ist allerdings etwas anders; und die Kunden waren sehr geduldig mit mir, wenn ich das Produkt nicht gleich richtig aufgelegt hatte. Ja, es macht mir Spaß, ich kann die Leute anstrahlen, mit ihnen quatschen und die Zeit geht auch schnell um.

Voll Freude, dass ich heute Geld verdient habe, bin ich nach Hause gefahren. Und dann hat noch ein Marktforschungsinstitut angerufen, für das ich auch schon öfter an Produkttests teilgenommen habe und hat mir einen Interviewtermin für SA Mittag bestätigt. Und dann hat noch der Leiter eines anderen Marktforschungsinstituts angerufen, bei dem ich mich unverbindlich und zwischen Tür und Angel beworben habe, ob ich nicht nächsten MI Zeit hätte für eine Befragung, also, diese durchzuführen? Na, klar! Auch das wollte ich schon immer mal machen.

Und weil´s so schön war, gibt es heute das erste Mal Spargel! Mit Kartoffeln, Butter und gekochtem Schinken. Das nächste Mal dann mit Rührei. Oder mit Parmesan. Oder gebraten mit Frühlingszwiebeln und Tomaten. Oder mit Sauce Hollandaise. Gut, dass die Spargelsaison gerade erst angefangen hat! Hach, ich freu mich jetzt schon auf´s Schälen!

Lieber mit oder lieber ohne?

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Wenn das Wetter momentan schon so grau in grau ist, will ich es wenigstens beim Essen bunt haben. Dabei ist es weniger eine Farb- als mehr eine Geschmacksfrage, ob der Fenchelsalat mit oder ohne schwarze Oliven besser schmeckt resp. aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für das Dressing Honig mit neutralem Essig, Salz und Olivenöl verrühren; beim Orangenfiletieren den Saft auffangen und untermischen. Die Orangen klein schneiden, den Fenchel hobeln. Alles mischen und ein paar Minuten stehen lassen. Nach Geschmack schwarze Partyoliven vom Aldi untermischen. Mit roten Zwiebeln kann ich es mir auch gut vorstellen, farblich und geschmacklich.

So und so: Lecker!

Zwei Mal Raclette und 2 kg Ratte

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Vom Silvester-Raclette war noch Käse u.a. übrig, so dass ich noch einmal mit netten Menschen Raclette essen konnte. Außerdem waren noch Kartoffeln da: La Ratte, aber auf der Packung stand nur “Ratte”. Köstlich waren sie allemal.

Früher Vogel und der Wurm

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Seit knapp vier Wochen arbeite ich beim Bäcker; heute hatte ich eine Schulungsveranstaltung in der Produktionsstätte. Und weil es ein Bäcker ist, war Schulungsbeginn um 6 Uhr. Aufgestanden bin ich vor 4 Uhr. Nein, das sind nicht meine bevorzugten Zeiten!

Spannend fand ich zu sehen, wieviel Arbeit tatsächlich noch in Handarbeit erfolgt. Leider habe ich bei der eigentlichen, inhabergeführten Führung akustisch nicht alles verstanden; die Maschinen sind einfach zu laut. Stattdessen habe ich den Bäckern auf die Finger und über die Schulter geschaut. Das Winden einer Brezn sieht faszinierend und eigentlich ganz einfach aus. Eigentlich.

Mit Haarnetz und Kittel sind wir neuen Mitarbeiter durch die Produktionsstätte geführt worden. Bei der anschließenden Begrüßung inkl. Frühstück konnte ich dann gegenüber dem Verkaufs- und Bezirksleiter all das loswerden, was mir aufgefallen ist. Ich hatte in meiner Filiale schon gefragt, wenn ich ansprechen muss und wurde eben an diese beiden Herren verwiesen. Ja, die Erfassung der Arbeitszeiten ist durchaus ausbaufähig…

Ich mache meinen Mund auf! Schön, wenn sich dadurch etwas ändert. Und wenn nicht, habe ich wenigstens mein Bestes für mich und die Kollegen gegeben. Es mag unbequem sein, es mag dauern, aber auf manche Auswüchse der industriellen Produktion reagiere ich: allergisch und emotional. Zumal die Arbeitszeiten bei den Verkäufern z.B. eh elektronisch erfaßt werden. Wenn mein Dienst von 8 bis 14 Uhr geht und ich mich in Arbeitskleidung um 7:50 an unserer Kasse anmelde, habe ich 10 Minuten verschenkt, da ich sie nicht bezahlt bekomme. Das gleiche, wenn ich mich nach 14 Uhr abmelde. Wenn ich mich dagegen um 8:06 anmelde, werden mir 6 Minuten von meiner Zeit – und damit meinem Stundenlohn – abgezogen.

Das können sie gerne tun, aber dann will ich auch ab dem Zeitpunkt bezahlt werden, an dem ich “steche”. Und wenn eine halbe Stunde Pause automatisch ab sechs Stunden Arbeitszeit abgezogen wird, obwohl ich keine Pause gemacht habe resp. machen konnte, möchte ich sie bezahlt bekommen. Dafür werde ich mir jedes Mal eine Zeitkorrektur schreiben lassen. Das mag sich kleinlich anhören, aber auch hier macht es die Masse; schließlich haben sie mehr als 400 Mitarbeiter…

Der Bezirksleiter hat mir zugestimmt, dass es bei der Zeiterfassung durchaus noch Verbesserungspotential gibt.

Das ist ein Punkt, an dem man durchaus etwas für die Zufriedenheit der Mitarbeiter tun und im wahrsten Sinne wertschätzende Anerkennung geben kann. Dann bleibt die verwendete Floskel “Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital” nicht nur eine Floskel.

Auer Dult 2012

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Heute mittag war ich mit Freunden auf der Auer Dult: wir haben nach Körben für den Transport von Klangschalen geguckt und buntes Geschirr gekauft. Und natürlich ganz viel gegessen. Weil es sonst immer Bilder von mir beim Essen oder Trinken gibt – mal wieder ein aktuelles.

Da war zumindest frisches Obst dabei: leckere Erdbeeren und süße Ananas in Vollmilchschokolade. Das ist ja auch fast schon gesund.

Außerdem haben wir das schöne Wetter und den goldenen Oktober in vollen Zügen genossen! Nein, wir sind gelaufen, nicht gefahren.

Indisch essen. Nein, keine Currywurst

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Im Zuge meines Umzuges habe ich meine beiden indischen Kochbücher wieder gefunden. Dort gibt es ein leckeres Rezept für Aloo Gobi. Blumenkohl und Kartoffeln hatte ich schon, was fehlte waren Zwiebelsamen und grüne Chili. Also bin ich Richtung Stadt gelaufen. Tja, wenn man einen asiatischen Supermarkt sucht, findet man keinen. In der Fraunhoferstraße war mal einer; jetzt nicht mehr.

Beim Hugendubel, als ich mir einen neuen Stadtplan gekauft habe (von dem Geld, das mir die vorher planlose Frau Anfang der Woche gegeben hat), habe ich eine Bekannte getroffen und nach einem solchen Supermarkt gefragt. Sie hatte einen Tipp für mich und tatsächlich: am Gasteig gibt es auf der Länge von ca. 50 Metern drei (!) asiatische Supermärkte. Mein Essen war gerichtet. War gerettet.

Und natürlich bin ich auch wieder angesprochen worden. An einer Ampel kam ein dunkelhäutiger und sehr dunkeläugiger Mann auf mich zu: “Entschuldigung, haben Sie 50 Cent zum Telefonieren?” “Leider nein, ich habe gar kein Kleingeld.” “Das ist aber schade.” Wenn ich bar bezahle, dann i.d.R. mit Scheinen. Mein Kleingeld wird in einem Glas gesammelt und wenn dieses voll ist, wird es zur Bank gebracht – und als Scheine wieder abgehoben. Das ist mein kleiner Geldkreislauf.

Am S-Bahn-Bahnhof hat mich ein anderer Ausländer radebrechend nach der S-Bahn zum Hauptbahnhof gefragt; ist ja nicht so, dass ich die einzige gewesen bin, die dort ausgestiegen ist… Nein, ich wundere mich nicht mehr.

Mein Aloo Gobi war sensationell!

Ein Samstag in der Stadt

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Am Samstag war ich mit einer guten Freundin in der Stadt zum shoppen unterwegs. Sie erlag dem Kaufrausch und hat sich eine komplette Garderobe in verschiedenen Geschäften zugelegt. Dabei fand ich es spannend, den Verkäufern zuzugucken: in einem Schuhgeschäft hat eine Frau vor uns eine Rabatt-Karte bekommen, für die sie auf das erste Paar Schuhe 10 % und auf das zweite Paar 20 % Rabatt bekommen hat. Das dritte Paar Schuhe gibt es dann für 30  % weniger. Meiner Freundin wurde eine solche Karte nicht angeboten; also habe ich nachgefragt. Und siehe da: sie hat diese Rabattkarte auch bekommen. Und mal lässig gute 30 € gespart.

In einem großen Modegeschäft hat meine Freundin sich deren Kundenkarte geben lassen – und gleich noch mal gute 30 € gespart. Mit einer Verkäuferin habe ich mich länger unterhalten und mich bei ihr bedankt, weil sie meiner Mutter bei ihrem letzten Besuch eine tolle Hose verkauft hat. Sie konnte sich zwar nicht mehr an mich resp. uns erinnern – aber gefreut hat sie sich trotzdem. Und gemeint, dass es ihr öfter passiert, dass Mütter mit ihren Töchtern kommen; und beide von ihrem Verkaufsstil angetan sind. Das kann ich bestätigen! Ich finde es schön zu sehen, wenn jemandem seine Arbeit Spaß macht. Das passiert viel zu selten…

Spannend fand ich auch zu beobachten, wie der Kunde in den Geschäften verwirrt wird. In einer Edelboutique wollte meine Freundin zwei Anhänger für ihr Armband kaufen, weil sie eines verloren hatte. Wir standen beide vor dem Kasten mit den Anhängern, hatten beide ein Heftchen in der Hand, das uns mit einem Kaltgetränk gebracht wurde, und haben uns die Bedeutungen der verschiedenen Anhänger angeschaut. In diesem Heftchen waren dann auch die Preise für die einzelnen Schmuckstücke abgedruckt. Beim Bezahlen haben wir dann festgestellt, dass es NICHT die zu bezahlenden Preise sind. Und ich habe mich mit vier Verkäufern angelegt, weil ich darauf hingewiesen habe, dass ich als Kunde ziemlich verwirrt bin, wenn ich ein Informationsheftchen ausgehändigt bekomme, in dem vielleicht die Beschreibung, aber nicht der Preis stimmt. Sicher, das mögen pro Schmuckteil nur ein paar Euro sein – aber hier geht´s mir ums Prinzip! Da werde ich auch gerne und immer wieder diskutieren.

Zum Ausklang gab´s ein Riesenstück Kuchen und einen leckeren Latte Macchiato. Der Aprikosenstrudel, okay, Marillenstrudel, ist wirklich hervorragend! Dieser Kuchen war der würdige Abschluss einer erfolgreichen Shoppingtour und eines schönen Tages.

Zwetschgendatschi No. 1

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Heute Abend habe ich mir was zu Essen gemacht – das gab´s in diesem Haushalt NOCH NIE: Linsensuppe aus der Dose und selbstgemachter Zwetschgendatschi auf meinem kleinen Blech. Lecker! Okay, Suppe aus der Dose ist ein (Winter-)Klassiker, dieses Mal ohne Zucker und ohne Essig. Und einen Hefeteig habe ich schon Jahre nicht mehr gemacht… Den Teig zusammenkneten, gehen lassen, ausrollen (vorher Weinflasche “entkleben”), gehen lassen, backen. Genießen!

Eigentlich kenne ich das aus der Kantine der Heidelberger Druckmaschinen AG in Walldorf: süßer Obstkuchen und deftiger Eintopf. Schmeckt aber; auch und erst Recht zusammen.

Hm, in dem Backbuch für das kleine Blech gibt es auch einen Streuselkuchen. Das wär ja auch was: Streuselkuchen und grobe Leberwurst. Auch sehr zu empfehlen! Die ostpreußischen Wurzeln kann ich dann doch oft nicht verleugnen…

Eier im Sommer

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Gestern Abend habe ich einen Kuchen gebacken. Sechs Eier habe ich eigentlich immer im Haus, denn ein schnelles Essen ist ein Päckchen TK-Spinat (von Aldi!) und sechs Spiegeleier aus der Pfanne. Lecker. Tja, für den Rührteig mussten die Eier getrennt werden – und das war schon eine besondere Herausforderung, denn das Eiklar ist mir gleich über die Finger gelaufen und war vom Eigelb auch nicht so einfach wie sonst zu trennen.

Was ich gelernt habe: Eier kann man durchaus bei Zimmertemperatur aufbewahren; wenn man sie trennen will ist es aber besser, sie vorher zu kühlen.

Gemüsepfanne mit Reis

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Und aus all dem leckeren Gartengemüse vom Bodensee (gelbe und grüne Zucchini, Tomaten, Knoblauch) hab ich mir mit Chili, Zwiebel und Reis eine leckere Pfanne gemacht. Yummi!