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August, 2013

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Glück ist die Vollkommenheit des Augenblicks

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Diese Woche hatte ich ein paar Momente des Glücks, die ich in meiner Erinnerung sammel wie Perlen auf einer Schnüre. So war ich z.B. schwimmen und habe einen Bekannten getroffen; als wir uns unterhalten haben, wurde es im Wasser zu kalt und draussen war es windig und damit auch zu kalt. Er schlug vor, sich auf die sonnengewärmten Platten zu legen. Sensationell!

Einen Tag später hatte ich ein ähnliches Körpergefühl im Hamam, allerdings ohne die nette Begleitung. Dafür habe ich dort ein Körperpeeling bekommen und eine Seifenschaummassage, die unglaublich zart auf der Haut war. Abends bin ich porentief rein und tiefenentspannt eingeschlafen.

Ja, das sind Momente, die ich mir bewußt gespeichert habe. Danke dafür!

Sonnenblumen sind so … sonnig

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Und freundlich. Was anderes fällt mir dazu nicht ein, denn sie machen einfach gute Laune! Sogar bei einer Ordensschwester, denn diese habe ich gefragt, ob ich ihr Bild auf meiner Website veröffentlichen darf. Als ich sie gefragt habe, habe ich sie natürlich mit “Grüß Gott” angeredet; da muss ich immer besonders grinsen. Teil 1 und 2 gibt es, weil ich später noch eine andere Frau photographiert habe, die ebenfalls die Schwester in den Sonnenblumen geknipst hat. Na gut, “knipsen” ist bei ihrer Kamera wahrscheinlich der falsche Ausdruck…

Da standen wir drei zwischen all den Sonnenblumen und haben uns an ihnen erfreut. Und den Bienen. Und den Hummeln. Und der Möglichkeit der Makrobilder; okay, wahrscheinlich am meisten ich.

Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit

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Vor ein paar Tagen war ich mit einem Freund verabredet, der gerade frisch verliebt ist. Naja, das “frisch” ist jetzt auch schon ein knappes halbes Jahr alt und es sei ihm von Herzen gegönnt. Er hat gesagt, er ruft mich unter der Woche an. Das hat er nicht getan. Und das war nicht das erste Mal. Ja, ich kann verstehen, dass er abends lieber mit seiner neuen Freundin telephoniert statt mit mir.

ABER: Ich finde es wichtig, sich nicht nur auf die Arbeit und seine Beziehung zu konzentrieren, sondern auch auf seine Hobbies/Interessen sowie Freunde und Familie. Spätestens wenn es keine Beziehung mehr gibt, rächt es sich. Wieviele Menschen stehen am Ende einer Beziehung vor einem Scherbenhaufen und haben keinen, der mit aufkehrt. Das ist mir noch nicht passiert. Sicher, Freundschaften zu pflegen ist mit Aufwand verbunden, aber diesen erbringe ich gerne.

Und meine Freunde wissen das! Ebenso wie bekannt ist, dass ich nicht alleine mit frisch verliebten Pärchen weggehe. Jetzt geht es nicht darum, dass ich ihnen ihr Glück nicht gönne, sondern ich bin mir für eine Staffage-Rolle zu schade. Nach einem halben Jahr können wir es gerne wieder zu dritt versuchen. Klappt manchmal, oft nicht. Und ich stehe dazu!