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Dezember, 2016

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Zwischen den Jahren…

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Irgendwie ist alles ruhiger als sonst. Bei der Arbeit ist es entspannt, die Kunden sind freundlich, der Weihnachtsstress ist vorbei. Ich nutze die Zeit und mache die Ablage für dieses Jahr. Beim Aldi gab´s das Steuerprogramm 2016, das habe ich mir gekauft, denn meine nächste Steuererklärung wird ein bisschen aufwändiger als bisher: Umzug Eltern, Beerdigung Vater, aber keine Selbständigkeit mehr.

Ich freu mich so, wenn dieses Jahr vorbei ist! Es kann eigentlich nur besser werden! Okay, zwei, drei Schwierigkeiten wird es auch geben, aber dass es mir so oft und so heftig den Boden unter den Füßen wegzieht wie in 2015/2016 – das ist hoffentlich vorbei! Und es geht wieder aufwärts! Auch und mit den Leuten, die ich dieses Jahr an der Isar kennengelernt habe. Sie sind mir wirklich in ganz kurzer Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich möchte sie nicht mehr missen. Und freue mich, Silvester mit ihnen zu feiern!!

Weihnachtsmenü 2016

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Tja, sowohl meine Mutter als auch ich haben einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Völlig unabhängig voneinander. Und zum Glück kein Noro-Virus! Trotzdem war Heiligabend Schonkost angesagt: zur Vorspeise gab´s eine Tasse Brühe, der Hauptgang waren geraspelte Karotten und zum Nachtisch gab´s Haferschleim mit geraspeltem Apfel und einem Löffel braunem Zucker. Nicht schlecht, oder?!

Das Schönste im Dezember…

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… sind meine Adventskalender! Jawohl, im Plural. Auch dieses Jahr habe ich zwei Kalender von lieben Freundinnen erhalten. Und das ist augenblicklich der Grund, der mich morgens aus dem Bett treibt. Weniger der Frühstückskaffee. Okay, aber der auch. Und die Haferflocken mit Mandarinen und Zimt. Oder mitgekochtem Apfel und Berberitzen. Oder Birne mit Kürbiskernen. Hach, Essen ist schon was Feines.

Weihnachtsstimmung?

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Ist bei mir in diesem Jahr leider (noch) nicht vorhanden. Auch wenn ich am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee war; das war sehr beschaulich. Und sehr voll. Und sehr kalt.

Für Heiligabend hat sich meine Mutter bei mir eingeladen. Dabei dachte ich, ich gehe bei ihr im Heim vorbei und wir feiern dort. Na gut, dann werde ich mal gucken, was es zu Essen gibt. Geflügel fällt raus – so und so.