Urlaub!

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Jetzt hab ich wieder Urlaub! Und bin ab morgen für eine Woche in einem Wellnesshotel im Bayerischen Wald. Da freu ich mich! Auch wenn ich erkältet bin und mir beim Atmen die Lunge weh tut. Hm. Das werde ich beobachten, aber morgen auf jeden Fall mal losfahren. War ja klar, dass meine Nase zu ist und der Hals schmerzt… Vor ein paar Wochen ist der Mann einer ehemaligen Kollegin gestorben. Vor ein paar Tagen meine Cousine aus Kanada. Und gestern der Vater einer lieben Freundin. Mir reicht´s. Und meinem Körper offensichtlich auch. Emotional bin ich in die Zeit vor zwei Jahren zurückgeworfen… Das Ende eines Jahres wird immer schwieriger. Ich versuche, das Beste daraus zu machen…

Bald schon wieder Urlaub…

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In gut vier Wochen habe ich – schon wieder – Urlaub! Und freu mich jetzt schon! Auf leckeres Essen, Sauna, schwimmen, wandern. Und mal was anderes sehen.

Update meiner Haferflocken zum Frühstück

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Seit ca. 2003 esse ich morgens meine warmen Haferflocken. Über die Jahre habe ich sie soweit für mich perfektioniert, dass sie mich morgens – im Zusammenspiel mit meinem Milchkaffee – tatsächlich aus dem Bett treiben. Das Neueste ist eine Prise Salz. Außerdem esse ich nicht mehr jeden Tag Leinsamen, sondern wechsle jetzt zwischen Sonnenblumenkernen und Sesam bzw. Leinsamen und Kürbiskernen. Warum? Weil ich Seed Cycling ausprobiere. Das hört sich für mich schlüssig an und läßt sich wunderbar in meinem Alltag umsetzen, ganz ohne Aufwand und Einschränkung.

Meine Flocken bestehen im Moment aus Haferflocken, eben den entsprechenden Kernen, sowie Zwetschgen und Mirabellen. Dazu eine Prise Salz und Zimt, Chiasamen und statt Honig oder Ahornsirup nehme ich ein bisschen braunes Mandelmus und gar nix Süßes mehr. Soooo lecker! Wenn ich morgens früh frühstücke, komme ich lässig bis zum Mittagessen.

Freut mich

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Wie schön, wenn schöne Gedichte online abgebildet werden; und erst Recht, wenn es einen Backlink auf meine Seite gibt. Jaha, ich könnte mich mehr darum kümmern, öfter schreiben etc. pp. Das mach ich bestimmt bald wieder, aber jetzt bin ich eher am nächsten Urlaub planen, auch wenn es nur ein paar Tage sind.

 

Für das Ganze gibt es nur ein Wort…

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SOMMER!!

Das erste Mal in Griechenland

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Früher war ich ziemlich oft in Europa unterwegs, aber in Griechenland war ich noch nie. Das hat sich in diesem Monat geändert: bin einer Freundin bin ich nach Thessaloniki geflogen und mit dem Auto sind wir bis runter auf den Pilion bis nach Lefokastro gefahren. Das ist zwar eine ganz schön weite Strecke für nur eine Woche, aber es hat sich gelohnt! Unsere Idee war dort zu wandern. Das haben wir auch getan; zumindest an zwei Tagen…

Auf dieser Seite des Festlands ist Griechenland zwar schon touristisch erschlossen, aber noch lange nicht überfüllt. Und der Blick von unserer Terrasse war einfach unglaublich! Unter der Woche hatten wir den Stand fast für uns alleine.

Ich hatte vergessen, dass im Süden den ganzen Tag die Grillen zu hören sind; das war dort auch so. Außer wenn es regnet wie an unserem Abflugtag.

Zurück in München – ist wieder Frühling. Oder doch eher Herbst? Was weiß ich; mir ist kalt.

Am ersten Abend in meiner Wohnung habe ich Schnitzel gegessen; und dicke rote, griechische Bohnen. Das Essen dort war wirklich sehr lecker! Und von unserem Lieblingslokal hatten wir direkten Blick auf´s Wasser und auch nicht wirklich viel Durchgangsverkehr. Das alles war sehr entspannend! Vielen Dank dafür!!

Endlich warm

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Mir gefällt das Wetter. Und die Wärme.

Ganz schön ruhiger Frühling

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Das Wetter ist im Augenblick ganz wunderbar! Allerdings kommt es mir ziemlich still vor… Man hört lange nicht mehr so viele Vögel.

Neulich beim Hausarzt…

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Neulich hatte ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich sollte nüchtern erscheinen, denn ich wollte mir Blut abnehmen lassen um zu testen, ob meine Cholesterinwerte gesunken sind. Ich habe gelesen, dass Walnüsse und Kokosöl gegen hohe Cholesterinwerte helfen und ich wollte es einfach ausprobieren. Also esse ich seit November letzten Jahres in meinem Haferflockenbrei Walnüsse und meinen Milchkaffee verfeinere ich mit einem Schuß Kokosöl. Wie gut, dass mir das Ganze auch noch schmeckt! Denn gebracht hat es leider gar nix. Meine Werte haben sich nicht verändert und der Doktor hat gesagt, ich muss mir auch keine Sorgen machen, denn mein Blutdruck ist nicht erhöht, ich habe keine Diabetes und ich rauche auch nicht. Das sind alles Risikofaktoren. Schade ist´s trotzdem.

Spannend fand ich, dass sowohl mein Arzt als auch die Sprechstundenhilfe mich darauf angesprochen haben, dass ich so gut aussehe. Okay, die Leute, die zum Arzt gehen, gehen ja in erster Linie dorthin, weil sie krank sind. Ich bin gesund! Gefreut hat´s mich trotzdem…

Was anderes sehen

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Die letzten Tage war ich in einem Wellnesshotel im Allgäu und ich habe mich sehr gut erholt. Tagsüber war ich unterwegs und ab Nachmittag in der Sauna, im Schwimmbad und im Dampfbad. Eigentlich hatte ich vorgehabt, ein paar Tage eine  Städtereise zu machen, nach Stockholm, Rom oder Amsterdam. WIE GUT, dass ich hier um die Ecke geblieben bin! Bei der Hinfahrt war ich etwas über zwei Stunden unterwegs, die Rückfahrt hat wetterbedingt fünf Stunden gedauert; inkl. Zugausfall, vor der Nase weggefahren etc. Wie nervig! Wieviel Zeit ich in meinem Leben schon an Bahnhöfen gewartet habe… Daher war es gut, dass ich nicht geflogen bin! Zumal es in Rom geschneit hat! Und die Wahrscheinlichkeit, dort in ein warmes Hotelzimmer zu kommen, schätze ich dort relativ gering ein. Mein Zimmer war wunderbar warm. Und das Essen war soooo lecker!

Gestern hatte ich mich mit einer Freundin verabredet und eigentlich wollten wir wandern gehen. Bei -10° C sind wir aber lieber in die Sauna. Richtige Entscheidung.

Heute bin ich durch München getingelt und morgen fahre ich für ein paar Tage meine Freunde in Konstanz besuchen. Hoffentlich muss ich nicht Fahrrad fahren, denn das ist mir auch zu kalt. Besonders kann ich nicht leiden, wenn mir dann die Nase läuft. Was sie bei diesem Wetter quasi ununterbrochen macht… Nervig.

Mal wieder Urlaub

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Jetzt habe ich mal wieder Urlaub; den ich quasi nehmen musste, damit er mir nicht verfällt. Eigentlich wollte ich eine Städtereise machen, aber die letzten Wochen waren dann doch ziemlich anstrengend… Anfang Januar ist meine Mutter gestürzt, hat sich dann zwei Wochen zuhause gequält und war dann doch in der Klinik, denn sie hatte sich einen Wirbel gebrochen… Zwei Wochen war sie im Krankenhaus und ich habe sie fast jeden Tag besucht. Okay, das war jetzt alles in München, aber mit Arbeiten und der Fahrerei quer durch die Stadt auch durchaus zeitaufwändig. Wie anstrengend es für mich war habe ich erst gemerkt, als sie wieder zurück im Heim war und ich wieder mehr geschlafen habe; ziemlich erschöpft. Also fahre ich jetzt für ein paar Tage in ein Wellnesshotel im Allgäu. Und freu mich! Egal, dass das Wetter mehr grau als sonnig ist und es schneit. Außerdem ist es kalt. Ich habe dort eine Sauna. Und zwei Massagen. Und werde bekocht. Und kann den ganzen Tag durch die Landschaft wandern. Denn das habe ich vor! Und Nachmittags zum Aufwärmen in die Sauna, Abends essen, dann Bett. Das ist mein Plan.

Sicut ludos incipere

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Mögen die Spiele beginnen!

Bis zum 17. Januar sind wieder Payback-Wochen bei meinem Arbeitgeber und anderen Anbietern. Und auch dieses Mal wird bewertet, welche Filiale wieviele Neuanmeldungen resp. Bezahlung mit Punkten hat. Wir stehen gut da! Und in meiner Filiale hatte ich auch schon ein paar Neuanmeldungen… Ich weiß, dass ich verkaufen kann. Dennoch bin ich froh, wenn diese Aktion wieder vorbei ist!!

Viel wichtiger ist mir auch die Stimmung bei der Arbeit. Und dazu kann ich nur sagen: so viel Spaß und so eine gute Stimmung hatte ich noch nie! Und ich habe schon in einigen Projekten und bei einigen Arbeitgebern und mit vielen unterschiedlichen Kollegen gearbeitet. Das kann gerne so weitergehen.

Die Sache mit der Wertschätzung

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Seit Anfang November arbeite ich jetzt in der neuen Filiale. Eigentlich wollte ich nicht wechseln, aber in der alten Filiale war der Umsatz zu gering, zu viele Mitarbeiter, zu viele Stunden und in meiner jetzigen Filiale haben sie jemanden für 30 Stunden gesucht. Zwei Mitarbeiter standen zur Auswahl: eine neue Mitarbeiterin, die in manchen Bereichen noch eingelernt werden muss und eben ich. Da ich in dieser Filiale schon ein paar Mal ausgeholfen habe und sowohl die Chefin als auch die Stellvertreterin wie auch ein paar vom Team kannte – und sie mich (!) wollten – bin ich eben versetzt worden. Nein, wirkliche Mitsprache hatte ich an dieser Stelle nicht. Als meine damalige Chefin mit eröffnet hat, dass ich wechseln muss, habe ich es im Gespräch vom Kopf her gut verstanden; nachts hat es mir den Boden weggezogen und ich hab wieder heulend im Bett gelegen… “Sie wollen mich nicht. Ich bin nicht gut genug.” Etc. pp. All diese alten Gefühle, die hochkamen und denen ich in diesem Augenblick völlig hilflos ausgeliefert war. Natürlich habe ich versucht, mit dem Verstand dagegen anzugehen und mir die positiven Sachen aufgezählt: sauberes Lager; früherer Arbeitsbeginn; Tageslicht bei der Arbeit; kleines Team.

Nach einer durchheulten Nacht war´s gut. Sicherheitshalber habe ich am nächsten Morgen einen Termin bei meiner Therapeutin ausgemacht – und auch schnell bekommen – aber bis dahin hatte ich es schon gut selbst weggesteckt.

Und im Nachhinein muss ich sagen, dass sich die Filiale von Juli bis November irgendwie immer wie ein Provisorium angefühlt hat. So war´s ja auch! Und in meiner jetzigen Filiale fühle ich mich richtig wohl! Sowohl mit dem Team als auch mit den Chefinnen und den Kunden. Und was mir besonders gut gefällt, ist die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird. Wie wichtig das ist! Und in wievielen Jobs das eben NICHT gegeben ist. Das kenne ich durchaus aus eigener Erfahrung…

Anscheinend hab ich grad einen Lauf.

Heiligabend habe ich mit meiner Mama gefeiert und sie bei mir zum Essen eingeladen. Sie hat das erste Mal Raclette gegessen – und es hat ihr geschmeckt! Es war rundherum ein gelungener Tag, auch wenn sie mit einer guten Stunde Verspätung bei mir vor der Tür gestanden hat. Wir haben erst einmal Kaffee getrunken und an meinem Tisch gesessen und geplaudert. Das war total entspannt und entspannend. Ich war vorher schon ganz schön nervös. Warum eigentlich? Hm.

Später hab ich meine Mutter vor dem Fernseher geparkt, ihr die Nägel lackiert und mich ums Essen gekümmert; war ja auch überschaubar. Und sehr lecker! Nach dem Essen gab´s Bescherung: ich hatte ganz viele Päckchen für meine Mama und habe mit allem richtig gelegen. Sie hat über´s ganze Gesicht gestrahlt. Und ich hab mich über sie und an ihr gefreut! Natürlich gab es auch ein paar wehmütige Momente, z.B. als sie gemeint hat, dass Raclette meinem Vater auch geschmeckt hätte. Er mochte am liebsten Kartoffeln und wurde früher von mir zu Weihnachten mit Fondue gequält. Oder dem Kartoffel- und dem Rindfleischsalat meiner Mutter, die legendär sind! Da fehlte ihm ein großes Stück Fleisch. Das hatte ich jetzt nicht, aber rohen Schinken, Garnelen, Zwiebeln etc. Muskat nicht zu vergessen!

Am ersten Feiertag habe ich nichts gemacht; bin nur mal zwei Stunden spazieren gewesen.

Am zweiten Feiertag war ich bei einer Freundin zum Ente essen eingeladen. Da muss man mich nicht zweimal fragen! Sehr lecker! Und wir haben gleich Silvester geplant. Also, was wir essen wollen… Da freu ich mich auch drauf!

Dieses Jahr habe ich irgendwie nicht wirklich mitbekommen. Ich hatte ab Mitte des Jahres schon mehr Energie als am Anfang (ach!), aber einen neuen Job anzufangen resp. in einer neuen Filiale mit neuen Kollegen, neuen Abläufen, neuen Kunden usw. ist schon ziemlich anstrengend. Aber seit ich im Juli gewechselt habe und in der Woche fünf Stunden mehr arbeite, hatte ich mehr Zeit und Energie für andere Sachen. Das fiel mir aber erst auf, nachdem es vorbei war… Die letzten Monate in meiner ersten Filiale habe ich wirklich nur noch gearbeitet. Und mich ausgeruht. Weil der Stress dort mich völlig lahmgelegt hat. Und ich immer noch der Meinung bin, dass ich von der Vorgesetzten gemobbt wurde. Aber das lasse ich jetzt auf sich beruhen. Ich habe alles versucht, um mit der damaligen Situation zurechtzukommen und letzten Endes die Konsequenz gezogen: und bin gegangen.

Daher weiß ich jetzt umso mehr zu schätzen, wie wichtig ein wertschätzendes Miteinander für mich ist.

Und nachdem meine Basis wieder gefestigt ist  – wird sich auch alles andere finden…

Und doch noch Husten

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War ja klar! Ich hab Urlaub – und bin erkältet. Bis auf die Halsschmerzen und eine laufende Nase war es einigermaßen erträglich. Am MO war ich aber trotzdem beim Arzt, weil ich meinen Urlaub nicht mit krank sein verbringen will. Tja, MO nachmittag hat dann der Husten eingesetzt. Der erschöpft mich immer und ich habe mich dann wirklich geschont und nichts weiter gemacht – bis auf einen Adventskalender für eine Freundin gepackt. Eine tagesfüllende Aktion…

Jetzt geht es mir schon wieder besser. Zum Glück! Wenn ich am DI nicht mit einer Freundin in die Sauna hätte gehen wollen, hätte ich mich vielleicht auch gar nicht krankschreiben lassen. Aber so wurde meine ganze Urlaubsplanung durcheinandergebracht. Nein, das muss nicht sein.

HSP

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Eigentlich weiß ich ja, dass ich zu den Hochsensiblen zähle und es ist für mich immer wieder eine gute Erklärung, warum ich so viel Zeit für mich brauche. Und vielleicht ist das auch ein Grund für meinen – sagen wir – doch eher sprunghaften Lebenslauf. Und es ist mit Sicherheit die Erklärung, warum mir Schreibfehler und fehlende Satzzeichen immer auffallen. Wie gerne würde ich DAS abstellen!! Mit meinem neuen Smartphone überfliege ich regelmäßig die Neuigkeiten der Zeitungen und in fast jedem Artikel sind Fehler! Beherrscht denn keiner mehr die deutsche Sprache in Wort und Schrift? Fast kommt es mir so vor. Schade. Schwierig. Traurig.

Anhand meiner Smartphoneleserei habe ich auch festgestellt, dass es mir schwer fällt, mich auf ein Thema zu konzentrieren. Es wird alles in Häppchen dargeboten. Und das nächste. Und noch eines. Zusammenhänge, Rückschlüsse, über den Teller schauen wird nicht mehr geboten. Alles soll schnell gehen. Das ist auch ein Grund, warum ich nicht zu den Schnelllesern gehöre: ich habe es mir angeeignet und für eine Zeit auch ganz gut beherrscht, aber ICH WILL mich auch mit der Sprache und dem Satzbau auseinandersetzen. Und habe den Luxus, dass ich in meiner Arbeit nicht schnell viele neue Informationen aufnehmen muss. Hm, oder den Nachteil? Das ändert sich je nach Standpunkt.