Rippe gebrochen

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Am SA ist meine Mutter – mal wieder – gestürzt. Und hat sich eine Rippe gebrochen. Mir blutet das Herz, wenn ich sie so zusammengesunken in ihrem Sessel sitzen sehe und ihr alles weh tut. In den letzten Monaten hat sich ihre Körperhaltung schon sehr nach vorne verschoben. Und jetzt noch mehr…

Doch nicht so toll…

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Nach gut zwei Monaten hat dann das “letzte Gespräch” stattgefunden und ich finde, wir haben uns gut voneinander getrennt und sind im Guten auseinandergegangen. Mit einem Grinsen im Gesicht bin ich heimgefahren und war stolz auf uns. Und mich.

Am nächsten Morgen kam von ihm eine WhatsApp, in der er gemeint hat, dass das Treffen mit mir gestern “eigentlich ja ganz nett” gewesen sei.

What??

Noch ein Schlag ins Gesicht, denn er war im Gespräch nicht ganz offen zu mir: Ich hatte gefragt, ob er in einer neuen Beziehung sei… Nein, eine neue Beziehung hat er nicht, aber eine andere Frau geht ihm im Kopf rum und beschäftigt ihn sehr. Und das wollte er mir nicht erzählen, weil es ja seine Privatsphäre ist. Die kennt er auch schon länger…

???

Und das, nachdem wir uns erst nach zwei Monaten getroffen haben, weil es ihm ja zu weh tut mich zu sehen! Ich hatte ihn danach noch einmal angerufen, weil es meiner Mama schlecht geht und er derjenige ist, der sie mit Abstand am meisten gesehen hat. Da schreibt er dann, dass er mir in der jetzigen Situation keine Schulter zum Anlehnen geben kann…

Das hätte ich auch nicht von ihm erwartet. Wenn er nach “Es tut mir Leid” aufgehört hätte, wäre es völlig okay gewesen. Aber jetzt noch einmal nachzutreten finde ich – schade. Nein, eigentlich ätzend. Und vor allem: überflüssig!!

Also: Aufstehen, Krönchen richten – und weiter!

Wenn´s denn so einfach wäre: meiner Mutter geht´s gerade wirklich schlecht und gestern hat sie das erste Mal gesagt, dass sie sterben wird. Jetzt bin ich erst recht aufgelöst. Und habe andere Themen! Die ich alleine stemmen muss und werde.

Da habe ich mir jetzt qualifizierte Unterstützung angefordert, denn ich kann nicht mehr.

Das waren schöne drei Monate

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Ende Januar habe ich einen spannenden Mann kennengelernt und wir sind auch ziemlich schnell zusammengekommen; auch wenn es eigentlich nicht so geplant war… Für mich war es das erste Mal seit langer Zeit, dass ich mich in einer Beziehung wieder ganz sicher und aufgehoben gefühlt habe. Recht schnell hat er meine besten Freunde kennengelernt und war auch zwei mal mit bei ihnen in Konstanz. Er hat mich regelmäßig zu meiner Mutter ins Krankenhaus und später ins Heim begleitet. Und ich habe seine Kinder, Eltern und Katzen kennengelernt und war sogar mit seinen Eltern und ihm ihren Hochzeitstag feiern. Er war ein paar Mal mit mir bei sich im Dorf einkaufen und hat mich dort “herumgezeigt”.

Es hat sich alles so natürlich angefühlt – auch wenn das Tempo schon ziemlich schnell war… Angefangen hat es eigentlich damit, dass ich im März mit dem Fernbus meine Freunde in Konstanz besuchen wollte und er gefragt hat, ob er nicht mitkommen kann… Also habe ich nachgefragt; natürlich! Und gerne! Ich konnte die ganze Zeit nicht glauben, was ich mir da für ein Schätzchen aufgetan habe.

Tja, Anfang Mai hat er mir dann gesagt, dass er mir “die drei Worte” nicht sagen kann. Nicht, dass ich es erwartet hätte, aber er hat sich auch nicht in mich verliebt, sondern er mag mich nur sehr gerne.

WHAT???

Das hat mir erstmal den Boden unter den Füßen weggezogen und ich wollte ihn so schnell als möglich noch einmal zu einem endgültigen Gespräch treffen, um es in seinen Augen zu sehen. Dieses Gespräch hat bislang nicht stattgefunden, weil es ihm noch zu sehr weh tut.

WHAT???

Daraufhin habe ich ihm einen Brief geschrieben und er hat mit Floskeln geantwortet. Ganz schön schwach.

Das letzte Gespräch steht immer noch aus und mir ist es auch noch wichtig. Ich habe für mich entschieden, dass ich mit einem Raucher nicht zusammensein kann und will. Am Anfang hat er erzählt, dass er raucht, wenn er Stress hat, aber wohl bald damit aufhört. Wenn er mit mir unterwegs war, hat er vielleicht drei Zigaretten über den Tag verteilt geraucht, am Ende ca. drei in der Stunde. Oder so. Nein, ein Raucher geht gar nicht. Und wenn es das Einzige ist, was mich wirklich an ihm gestört hat, damit komme ich nicht zurecht.

Das Gute an der ganzen Geschichte ist, dass ich gemerkt habe, dass ich wieder bereit für eine feste Beziehung bin und es auch noch kann. Und ich werde mich auch das nächste Mal wieder mit Haut und Haaren einlassen und nicht mit angezogener Handbremse. Hoffe ich.

Vorbei

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Der Mai auch bald.

Schon gleich Mai

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Unglaublich, wie schnell das Jahr vergeht!

Schönen Tanz!

Mal wieder Urlaub

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Und mal wieder erkältet. Kein Wunder, nach dem Stress der letzten Wochen. Wobei… erkältet war ich schon ewig nicht mehr. Nervig ist´s trotzdem.

Mal wieder gestürzt

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Anfang Februar ist meine Mutter – mal wieder – gestürzt. Die letzten Monate war sie ziemlich wacklig auf den Beinen und da war es wieder soweit. Dieses Mal hat sie sich die Schulter gebrochen. Die rechte! Ausgerechnet. Die linke Schulter ist nach einem Sturz vor Jahrzehnten auch nicht wieder richtig mobil geworden, so dass sie den Arm nur maximal bis auf Schulterhöhe heben kann, und jetzt ist der rechte Arm auch völlig lädiert.

Sie ist operiert worden, war ein paar Tage in der Kurzzeitpflege und ist jetzt in der Reha. Ich habe neulich mit der Ärztin gesprochen: die Wahrscheinlichkeit, dass die Beweglichkeit eingeschränkt bleibt, ist hoch.

Was ich für eine Lauferei hatte!

Und meiner Mama gefällt es weder in der Kurzzeitpflege noch in der Reha. Am liebsten würde sie wieder zurück in ihr Zimmer im Heim. Das ist auch das Ziel: dass sie sich wieder selbst versorgen kann. Ich hoffe, das bekommen wir hin!

Mir blutet das Herz, wenn ich sie dort über die Gänge wackeln seh und sehe, dass ihr alles schwerfällt.

Januar?

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Und gleich schon wieder vorbei…

Bald ist 2019

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Gegen Ende ging 2018 dann doch noch ganz schön schnell vorbei…

Normalerweise krieg ich zwischen den Jahren meine Ablage erledigt; dieses Jahr nicht. Ist ja nicht so, dass sie mir wegläuft…

Ich wünsche schon mal einen guten Rutsch ins Neue Jahr und nur das Beste für die kommenden Monate! Die Rauhnächte haben ihren ganz besonderen Zauber und ich genieße es, wenn es in München und in meinem Haus mal wieder ein bisschen ruhiger und leerer ist.

Wieder zuhause

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Den Aufenthalt in einem Hotel finde ich immer wieder spannend. Das Hotel aus meinem letzten Aufenthalt ist ein Wellness- und Tagungshotel. Die ersten paar Tage lief es durchaus unter “Wellness”, aber am Wochenende war dort eine Messe mit mehr als 500 Teilnehmern. Die sich dann natürlich auch alle im Hotel und Spa herumgetrieben haben. War das voll. War das laut. War ich froh, als Sonntag Mittag die meisten wieder weg waren. Lärm ertrage ich gar nicht und Freitag und Samstag ist jede Woche – unabhängig von einer Veranstaltung – Musik und Tanz im Hotel. Die Bar war gegenüber von meinem Zimmer… Musik bis nachts um eins. Nun denn.

Das Frühstück im Hotel war okay; beim Abendessen als Buffet fand ich besonders die Vorspeisen und den Nachtisch lecker. Die Mitarbeiter im Service dort waren mit Abstand die nettesten! Die Damen vom Spa waren, sagen wir, verspannt. Gelacht wurde dort eher wenig und die Lady, die mich massiert hat, hat nur ihr Massageprogramm durchgezogen und ist nicht auf mich als Person eingegangen. Nun denn.

Der Außenpool war toll! Wenn auch “nur” mit 20 m Länge. In einem nahegelegenen Hotel gibt es ein 50-Meter-Becken. In Worten: fünfzig Meter! Da ich aber die Schwimmbrille dabei hatte, die entweder beschlägt oder vollläuft, war es nicht weiter schlimm. Max. 40 min bin ich geschwommen; fast jeden Tag. Und das war ganz wundervoll! Hoffentlich ist bald wieder Mai…

Urlaub!

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Jetzt hab ich wieder Urlaub! Und bin ab morgen für eine Woche in einem Wellnesshotel im Bayerischen Wald. Da freu ich mich! Auch wenn ich erkältet bin und mir beim Atmen die Lunge weh tut. Hm. Das werde ich beobachten, aber morgen auf jeden Fall mal losfahren. War ja klar, dass meine Nase zu ist und der Hals schmerzt… Vor ein paar Wochen ist der Mann einer ehemaligen Kollegin gestorben. Vor ein paar Tagen meine Cousine aus Kanada. Und gestern der Vater einer lieben Freundin. Mir reicht´s. Und meinem Körper offensichtlich auch. Emotional bin ich in die Zeit vor zwei Jahren zurückgeworfen… Das Ende eines Jahres wird immer schwieriger. Ich versuche, das Beste daraus zu machen…

Bald schon wieder Urlaub…

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In gut vier Wochen habe ich – schon wieder – Urlaub! Und freu mich jetzt schon! Auf leckeres Essen, Sauna, schwimmen, wandern. Und mal was anderes sehen.

Update meiner Haferflocken zum Frühstück

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Seit ca. 2003 esse ich morgens meine warmen Haferflocken. Über die Jahre habe ich sie soweit für mich perfektioniert, dass sie mich morgens – im Zusammenspiel mit meinem Milchkaffee – tatsächlich aus dem Bett treiben. Das Neueste ist eine Prise Salz. Außerdem esse ich nicht mehr jeden Tag Leinsamen, sondern wechsle jetzt zwischen Sonnenblumenkernen und Sesam bzw. Leinsamen und Kürbiskernen. Warum? Weil ich Seed Cycling ausprobiere. Das hört sich für mich schlüssig an und läßt sich wunderbar in meinem Alltag umsetzen, ganz ohne Aufwand und Einschränkung.

Meine Flocken bestehen im Moment aus Haferflocken, eben den entsprechenden Kernen, sowie Zwetschgen und Mirabellen. Dazu eine Prise Salz und Zimt, Chiasamen und statt Honig oder Ahornsirup nehme ich ein bisschen braunes Mandelmus und gar nix Süßes mehr. Soooo lecker! Wenn ich morgens früh frühstücke, komme ich lässig bis zum Mittagessen.

Freut mich

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Wie schön, wenn schöne Gedichte online abgebildet werden; und erst Recht, wenn es einen Backlink auf meine Seite gibt. Jaha, ich könnte mich mehr darum kümmern, öfter schreiben etc. pp. Das mach ich bestimmt bald wieder, aber jetzt bin ich eher am nächsten Urlaub planen, auch wenn es nur ein paar Tage sind.

 

Für das Ganze gibt es nur ein Wort…

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SOMMER!!