Beiträge mit dem Tag ·

Vögel

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Hummelkönigin

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Jetzt ist Frühling! Die Heckenbraunelle ist nicht zu überhören; und sie kann auch dieses Jahr noch nicht singen… Finde ich.

Die Hummeln sind noch nicht auf Wohnungssuche, sondern die Königin ist erst einmal mit Futtersuche beschäftigt; hier auf einer Lonicera x purpusii oder auch Pyrenäen-Heckenkirsche, die ganz wundervoll duftet. Den Tipp hat mir eine Gärtnerin aus dem Rosengarten gegeben.

Die Küchenschelle hat innerhalb von zwei Tagen ihre Blüten geöffnet; ebenso wie die ersten Magnolien.

Blumen, Blüten, Bäume fotografieren sich definitiv einfacher als Vögel! Ich hab zwar auch schon einen Girlitz, Zilpzalp oder Buchfink “erwischt”, aber sie sind meist unscharf und ziemlich unspektakulär. Und den Gesang kann ich hier auch nicht wiedergeben; da verweise ich doch lieber auf NABU.

Zwei Störchlein – drei Beine

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Die kleinen Störche werden erwachsen: und können auf einem Bein stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Regen in München – nasse Störchlein in Görlitz

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Es hat nicht nur in München geregnet… Die Störchlein in Görlitz sehen ganz schön struppig aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vier Turmfalken und ein Seehund

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Im Rosengarten sind wieder die Turmfalken unterwegs. Einer saß gut sichtbar auf der Trauer-Rotbuche, ein anderer auf der Antenne von dem Haus. Ab und an wechseln sie die Plätze mit den anderen beiden und segeln ganz langsam zwischen den Bäumen.

Beim Joggen bin ich hinten am Teich einem Pärchen begegnet, dessen Hund kurz vorher ins Wasser nach einem Stock gesprungen ist. Ich habe die Szene beobachtet und laufe grinsend an ihnen vorbei. “Das ist ein Seehund”, lacht mir der Mann hinterher. “Ja, das sehe ich”, gebe ich zurück und trabe weiter. Er hatte einen Schnauzer. Ja, auch der Hund.

Störchlein

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Die Markt Schwabener Störche sind meist ausgeflogen. Aber im Tierpark Görlitz kann man noch drei Störchlein, na gut, Halbstarke, im Nest beobachten.

Ein fast perfekter Sommertag

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Heute war es bewölkt; und nicht wirklich warm. Vormittags bin ich schwimmen gegangen – und hatte am Ende sechs Bahnen für mich! Die ich genutzt – und gebraucht – habe, um auf dem Rücken zu schwimmen. Fast eine Dreiviertelstunde war ich im Wasser. Und es war wundervoll! In der Dusche habe ich mich mit zwei Frauen unterhalten, die sich dort auch aufgewärmt haben. Und wir waren einstimmig der Meinung, dass der Sommer dieses Jahr so bleiben kann. Von daher war es fast ein perfekter Sommertag.

Ein bisschen perfekter wäre es gewesen, wenn noch ein paar Enten im Wasser gepaddelt wären. Das machen sie nämlich durchaus manchmal und Enten von unten gucken hat schon seinen besonderen Charme.

Ich bin nicht allein!

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Das ist heute mal ein rundum erfolgreicher Tag!

Seit dem letzten Wochenende bin ich dabei, die Website für den Architekten online zu stellen. Dazu musste ich erst eine Migration von Contao 2.10.4 auf 2.11.4 durchführen und testen. Als alles funktioniert hat, inklusive der noch nicht für diese Version freigegebenen Erweiterungen (!), wollte ich es bei Alfahosting installieren. DAS hat dann Tage gedauert! Immer wieder Daten auf den Server hochladen, prüfen, nachpflegen, prüfen etc. Und immer hat es irgendetwas anders zerschossen. Immer wieder eine andere Fehlermeldung. Und Daten hoch- und runterzuladen oder auch zu löschen kann auf dem Server ewig dauern. Zum Glück habe ich gerade zwei Tageszeitungen…

Gestern habe ich noch einmal ALLES platt gemacht. Und heute morgen ganz neu angefangen. Dazu die Ursprungsseite von Alfahosting wieder aktiviert. Okay, deren Anzeige funktioniert. Die neuste Contao-Version direkt bei ihnen heruntergeladen und die Startseite wieder deaktiviert.

Dann die Meldung: “No root page found” auf einem weißen Bildschirm. Was in diesem Zusammenhang eine wunderbare Meldung war, da es mir gezeigt hat, dass Contao angesprochen wird. Theme, Layout, CSS etc. hochgeladen, Datenbank in einem Rutsch importiert, Bilder in den richtigen Ordner geschoben – und alles war da!

Woran es gelegen hat, dass es vorher nicht funktioniert hat? Darüber kann ich nur spekulieren, aber die anderen Male wurde kein User in der Datenbank angelegt; und den brauche ich, da er über Contao angesprochen wird. Kein Datenbankuser, kein Login im Contao-Backend. Und diese Meldung hatte ich.

Vielleicht hat er sich auch an der ursprünglichen Startseite verschluckt. Egal. Jetzt funktioniert es! Und wieder was gelernt.

Startseite als erstes deaktivieren – und gucken, was dann angezeigt wird. D.h. jetzt kann ich auch andere Webseiten anlegen und auf ihnen entweder in html oder gleich in einem abgespeckten Contao anzeigen, dass hier bald mehr zu sehen ist.

Sehr schön, die Kunden können kommen. :-)

Nach diesem Erfolgserlebnis bin ich joggen gegangen und habe im Rosengarten junge Turmfalken gesehen. Das sind bestimmt die aus der Blumenstraße, denn deren Nest ist leer. Und ich war nicht die einzige, die nach den Vögeln geguckt hat. Auf der Wiese lag eine Familie mit Fernglas. Wir haben dann gefachsimpelt, ob es jetzt die Turmfalkenjungen oder Sperber sind. Ich war ganz klar für die Turmfalken! Schließlich wohnt der eine im Rosengarten.

Direkt zwischen den Rosen stand eine Dame, die auch nach diesen Vögeln geguckt hat und wir sind ins Gespräch gekommen. Sie hat mit ihrem Mann einen Tagesausflug aus den Bergen nach München gemacht und ich habe ihnen eine kurze Erklärung zu den Hummelnistkästen, dem Verhalten von Hummeln bei der Haussuche gegeben und ihnen den Tastgarten gezeigt. Der Mann hat einen ganz ähnlichen Humor wie mein Vater, denn er hätte im Tastgarten auch Brennnesseln angebaut – und per Brailleschrift darauf hingewiesen. Okay, vielleicht ist der Tastgarten auch nicht dazu gedacht, dass man die Blümchen und Kräuter anfingert…

Ich fand´s lustig. Und freu mich immer noch, dass ich begriffen habe (im wahrsten Sinne des Wortes), wie die Installation einer Website gemacht werden kann.

Die Turmfalken fliegen

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Eben kam ein Turmfalkenjunges von einem Ausflug zurück – und hat sich gleich ins Nest verkrochen.
Bald danach hat es seinen Kopf aber wieder in die Luft gestreckt.

 

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten/falkencam.html

Tekkie-Tool

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Gestern bin ich gefragt worden, ob ich denn einen Tekkie-Blog schreiben würde. So viel, wie da an Infos drin stehen würde, die sonst keiner versteht… Nein! Ich habe nur am Anfang gesagt, dass ich meinen Blog auch als Dokumentation sehe und daher schreibe ich auf, wenn ich etwas Wesentliches erkannt habe. Und – hey – die URL ohne index.php finde ich schon große Klasse! Außerdem kann es im Nachhinein nur mit großem Aufwand geändert werden; wenn überhaupt.

Es gibt noch andere Dinge, die ich hier aufschreibe, z.B. macht es mir immer noch Spaß, die Störchlein bei ihren Flugübungen zu beobachten. “Störchlein” ist definitiv ein Wort, das mir sehr gut gefällt. Jetzt haben sie fast die Größe der Altvögel erreicht; jedenfalls die Markt Schwabener Störche.

1000 km in zwei Tagen

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Diese Strecke habe ich die letzten beiden Tage im Transporter, hauptsächlich auf der Autobahn, zurückgelegt. Dieses Mal fiel mir bewusst auf, wie sich der Mensch die Erde untertan gemacht hat: zersiedelt, verkabelt, verbreitert, beschleunigt, “kultiviert”. Und es ist mir ein weiteres Mal bewusst geworden, dass ich MEIN Leben NICHT auf der Beschleunigungs- und Überholspur verbringen will. Wahrscheinlich sind mir deshalb die Raben, Milane, Weihen und Sperber aufgefallen, die sich in der Nähe der Autobahn aufhalten. Sie machen das Beste aus der Situation; und erleichtern sich die Nahrungssuche.

Die Rückfahrt nach München war dann wie Heimkommen. Hier will ich wohnen, arbeiten, leben.

Noch mehr Störchlein

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Im Gästebuch der Markt Schwabener Störche habe ich noch einen Link zu einem anderen Storchennest mit drei kleineren Störchlein gefunden, den ich natürlich nicht vorenthalten möchte: Görlitzer Störche.

Puscheliger Nachwuchs, blöder Hund

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Beim Joggen heute habe ich Blässhühner und Stockenten mit ihrem Nachwuchs beobachtet. Die Stockenten waren schon fast Halbstarke, aber die Blässhühner waren noch ganz klein und puschelig, mit winzigen Flügeln und orangefarbenem Kopf. Bisher sind mir an diesem Teich noch keine kleinen Wasservögel aufgefallen; aber heute.

Am Rand des Teiches schliefen sieben Stockentenerpel. Die haben sich durch mich nicht stören lassen. Tja, dann kamen zwei Hunde, die ihrer Herrin leider gar nicht gehorcht haben. Da war die Aufregung am Wasser erst mal groß. Und ich hab nur gedacht: “Blöder Hund!”

Markt Schwabener Jungstörche sind beringt

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Wer die Beringung der Jungstörche in Markt Schwaben verpasst hat, kann hier nochmal gucken. Nach einer knappen Stunde haben sich die Jungen aus der Schreckstarre gelöst. Lustig, wie sie einfach umgefallen sind; jetzt sind alle wieder wohlauf.

Die zweite Runde

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Beim Joggen habe ich heute ein Buchfinkenpärchen bei der Paarung beobachtet. Es fiel mir auf, weil das Männchen aufgeregt herumgehüpft und geflattert ist und ganz in Balzlaune war, das Weibchen dagegen fast unsichtbar. Sie haben sich durch mich nicht stören lassen und bereiten wohl die zweite Brut vor.

Im Rosengarten haben Steinhummeln die zwei Hummelnistkästen bezogen und die ersten fliegen schon. Zwei raus, eine rein. Dazu fällt mir ein Gedicht von Ernst Jandl ein.

fünfter sein
Ernst Jandl

tür auf
einer raus
einer rein
vierter sein

tür auf
einer raus
einer rein
dritter sein

tür auf
einer raus
einer rein
zweiter sein

tür auf
einer raus
einer rein
nächster sein

tür auf
einer raus
selber rein
tagherrdoktor

Tragen

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Wacholderdrosseln knattern durch die Au; dazu fällt mir Nick Knatterton ein. Die Isar trägt ein weites, schmutzig-graues Kleid mit viel Wasser; dazu fällt mir ein Gedicht von Robert Gernhardt ein, welches getragen vorzutragen ist.

Deutung eines allegorischen Gemäldes
Robert Gernhardt

Fünf Männer seh ich
inhaltsschwer -
wer sind die fünf?
Wofür steht wer?

Des ersten Wams strahlt
blutigrot -
das ist der Tod
das ist der Tod.

Der zweite hält die
Geißel fest -
das ist die Pest
das ist die Pest.

Der dritte sitzt in
grauem Kleid -
das ist das Leid
das ist das Leid.

Des vierten Schild trieft
giftignaß -
das ist der Haß
das ist der Haß.

Der fünfte bringt stumm
Wein herein -
das wird der
Weinreinbringer sein.